Über mich


Hunde unterschiedlichster Rassen (Collie, Teckel, Alpenländische Dachsbracke, Münsterländer-Cocker-Mix, Cockerspaniel, Golden Retriever, Chesapeake Bay Retriever…) begleiteten mich von Jugend an und begründeten das Interesse an der Ausbildung und Führung von Hunden im Allgemeinen und Jagdhunden im Besonderen.

 

Mit ihrer sprichwörtlichen Kooperationsbereitschaft rückten schnell die Retriever in den Fokus meines Interesses; wirklich fasziniert aber haben mich, vom ersten Kennenlernen dieser Rasse an, Wesen, Arbeitseigenschaften und die Ausstrahlung/Präsenz des Chesapeake Bay Retrievers.

1996 kam dann auch aus den USA der erste Chessie in mein Leben und 2002 fiel unser erster Wurf im Kennel „Crosswind’s“. Aus der Faszination ist über die Jahre eine große Leidenschaft für diese Hunde geworden, die mich seit fast 25 Jahren zu vielen Veranstaltungen, bei der Jagd und im Familienalltag begleiten und aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken sind.

 

Seit vielen Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich im Deutschen Retriever Club – zeitweise in der Zuchtkommission, als Ausbilderin für Dummyarbeit und seit meiner Ernennung 2009 als Verbandsrichterin DRC/JGHV.

 

Als Trainerin bin ich seit über 25 Jahren aktiv - zunächst hobbymäßig, später mit einem Kleinunternehmen im Nebenerwerb, ab 2004 hauptberuflich in meiner Hundeschule „Crosswind’s Retrieverseminare und Coaching“ und seit 2015 mit der Zusatzqualifizierung „Hundeerzieher und Verhaltensberater IHK/BHV“.

 

Im Rahmen von Ganz- oder Halbtagesveranstaltungen biete ich Seminare oder Workshops an, mit den Themen:

  • jagdliche Ausbildung (mit Einarbeitung auf der künstlichen Schweißfährte)
  • sportliches Dummytraining
  • Prüfungsvorbereitung für Jagd- und Dummyprüfungen/Workingtests

Einen weiteren Schwerpunkt bildet die effektive, individuelle Einzelarbeit mit nur einem Hund und seinem Führer - sei es in Form eines Coachings (im weitesten Sinne „Hilfe zur Selbsthilfe“ ) oder einer intensiven Trainingseinheit (erlernen/trainieren spezifischer Fähigkeiten),  wobei die Grenzen zwischen beiden fließend sind …

 

meine Trainingsphilosophie...

  • Freude an der gemeinsamen Beschäftigung, Disziplin/Fleiß, Struktur … sind die Basis einer gemeinsamen und erfolgreichen Arbeitsebene für den Hund und seinen Führer.
  • Die Qualität der dadurch entstehenden Beziehung zwischen beiden, hängt ab von der Bereitschaft und Fähigkeit des Menschen zur Empathie und der Akzeptanz des Wesens seines Hundes.
  • Berechenbarkeit, Sicherheit und Fürsorge, Förderung und Führung durch seinen Menschen begründen erst die grundsätzliche Bereitschaft des Hundes zu Gefolgschaft, Zusammenarbeit und Gehorsam.